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Nicehash Miner müssen die Bitcoin Transaktionskosten wieder selber tragen

Nicehash Miner müssen die Bitcoin Transaktionskosten wieder selber tragen submitted by BTCkurier to BitcoinDE [link] [comments]

Bitcoin: „Spekulativer Wahn“ | Nicht alle sind vom Bitcoin-Boom begeistert. Zu den Kritikern zählt auch der Chef der australischen Notenbank Philip Lowe. Er kritisiert unter anderem die hohen Transaktionskosten des Zahlungsinstruments.

Bitcoin: „Spekulativer Wahn“ | Nicht alle sind vom Bitcoin-Boom begeistert. Zu den Kritikern zählt auch der Chef der australischen Notenbank Philip Lowe. Er kritisiert unter anderem die hohen Transaktionskosten des Zahlungsinstruments. submitted by DeutscheNachrichten to DeutscheNachrichten [link] [comments]

Fragen zu Krypto-Aktivitäten und der verbundenen steuerlichen Pflichten

Hallo zusammen!
Ich habe bereits diverse Beiträge[1] [2] zum Thema Krypto gefunden, möchte aber für mich nochmal sicherstellen und Fragen ergänzen.
 

Zunächst einmal:

Thema Steuer(n)/Steuererklärung ist für mich gewissermaßen Neuland. Aktuell bin ich durch eine geringfügigen Beschäftigung das erste Mal 'in Kontakt' gekommen.
 

Überblick Krypto-Aktivitäten

Auf einigen alten Festplatten finde ich leider nur noch Rückstände von meinen Krypto-Aktivitäten bis ca. 2017, nicht jedoch zu den 2-3 Jahren davor. Vieles ist leider, nicht zuletzt durch Leichtsinnigkeit und zuvor auch minderjährige Unwissenheit gar nicht, bis nur bruchstückhaft protokolliert beziehungsweise nachvollziehbar.
In der Zeit zwischen 2017 und Jetzt ist diese Protokollierung wesentlich besser, aber auch nicht optimal. Ich habe mich mal mit dem häufig empfohlenen Tool Cointracker auseinandergesetzt, das kann aber bei den vielen Tausend Transaktionen über verschiedene Blockchains etwas dauern.
Etwas spezieller geht es um die Krypto-Währungen Bitcoin, Ether, Monero (hier fehlen mir z.B. die notwendigen Werte um einzelne Transaktionen belegen zu können - gerade eben auf Grund der Technik) , aber auch weitere Währungen (bspw. Token) auf Ethereum.
Da mich die technischen Eigenschaften und Möglichkeiten der jeweiligen Chains (heute eher Ethereum, Monero - aber vertiefen wir das nicht) mehr interessiert haben, als eine Gewinnerzielung ist dies mit Abstand die häufigste Ursache für Transaktionen auf den verschiedenen Chains. Dennoch habe ich über die Jahre einige Auszahlungen in gesetzliche Zahlungsmittel und Einkäufe getätigt.
Insgesamt sollten die "Auszahlungen" nicht die "Einzahlungen" (um viel) überschreiten (FIFO-betrachtet) und zusätzlich waren einige Krypto-Vermögenswerte mehr als ein Jahr in meinem Besitz - hier gebe ich mir noch alle Mühe das Alles zu ordnen und auf Grund der schlechten Protokollierung irgendwie zusammenzureimen.

Entwicklung der letzten Jahre

Wie bereits im vorigen Abschnitt erwähnt geht mit Abstand der meiste Teil meiner getätigten Transaktionen auf den Chains auf das Testen/Probieren (z.B. Interagieren mit 'fremden' oder 'eigenen' Smart Contracts auf Ethereum) zurück. Besonders im letzten und auch dem aktuellen Jahr habe ich mich dann auch programmiertechnisch an einigen interessanten Projekten beteiligt und eigene Ideen verwirklicht.
Für eines dieser Projekte operiere ich seit Beginn des Jahres einen Server, der eine On-Chain (Ethereum) Dienstleistung durchführt und dafür anteilsmäßig entlohnt wird (mit diversen Tokens, darunter auch die Stablecoins DAI, USDC und USDT), um Server- und Transaktionskosten ungefähr zu decken (Anmerkung: generell tauschte ich nahzeitig dabei die Token immer in Ether um).
Dies führte zunächst zu kleinen Gewinnen, unter anderem auf Grund der steigenden Preise für Ether, im Bereich von vielleicht 50-100 Euro/Monat (in Ether), wenn es hoch kommt. In den Monaten ab Mai/Juni jedoch vervielfachte sich das Volumen, sodass daraus aktuell 3000-5000 Euro/Monat geworden sind und auch der Wert noch steigen könnte.
Zeitlich betrachtet beschäftige ich mich mehr mit der geringfügigen Beschäftigung, als mit Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Server.
 

Fragen, etc.

Q.1

Die Entwicklung des Servers bereitet mir etwas Kopfschmerzen. Auch wenn das zuerst nicht die Absicht war, mittlerweile ist der Vorwurf der Gewinnerzielungsabsicht berechtigt. Teile der Einnahmen von dem Server könnte ich aktuell gut gebrauchen und würde diese daher gerne realisieren.
Bevor ich dies jedoch mache, muss ich überhaupt erst überlegen, wie ich hier weiter fortfahre. Ich nehme an, dass ich vielleicht ein Gewerbe anmelden sollte beziehungsweise muss. Was würde damit auf mich zukommen? Muss ich vielleicht vorher auch beim Finanzamt vorbei, um nachzufragen, ob es sich überhaupt um ein Gewerbe handelt und wenn ja welches? Gibt es hier auch noch was, das ich im Zusammenhang mit der geringfügigen Beschäftigung beachten muss?

Q.2.1

Unter den vielen getätigten Transaktionen auch Interaktionen mit dem Uniswap-Protokoll. Die Entwickler dieses Protokolls haben am 16. September unter anderem an Alle, die dieses Protokoll vor dem 1. September genutzt haben ein Token ausgeschüttet, welches die Teilnahme an einigen Verwaltungsentscheidungen des Protokolls erlaubt. Obwohl der direkte Gegenwert der Tokens zur Zeit eigentlich Null beträgt, so hat wohl die Aussicht auf potentielle Einnahmemöglichkeiten den Preis auf 4-6 Euro/Token steigen lassen - bei der "Standard" ausgeschütteten Anzahl von 400 Token schon über 1500 Euro. Jetzt habe ich in den vergangenen Jahren mehrere "Burner"-Accounts verwendet, sodass ich auch mehrere berechtigte Adressen besitze, die ein Anrecht auf die Ausschüttung besitzen. Bei einer Auszahlung könnte ich mir vorstellen, dass meine Bank sich bei mir meldet.
Der Vorgang, um die Token in Anspruch zu nehmen ist wie folgt: Hat eine Adresse vor dem 1. September mit dem Protokoll interagiert, so kann nun mit einem Smart Contract interagiert werden, um diese Token zu erhalten.
Wie würde ich diese Transaktionen beispielsweise in Cointracker, etc. markieren? Fällt dies unter Airdrops - beziehungsweise müssen darauf dann Steuern gezahlt werden? Wie würde ich das meiner Bank erklären sollen, wenn sich diese tatsächlich bei mir melden würde?

Q.2.2

Zusätzlich stellt sich mir dann auch im selben Sinne die Frage, wie ich "Einnahmen" aus Coinbase Earn betrachten sollte? Man (kann) lernt durch Videos neue Projekte kennen und kann dann Fragen dazu beantworten, für die Coinbase dann die jeweiligen Coins/Token (2-4 Euro) vergütet. Das kann sich schon summieren, nicht zuletzt durch Preisanstiege.
Auch hier die Frage zu der Einordnung? Airdrop? Oder zählt das anders, da hier Fragen beantwortet werden müssen?

Q.3

Einige sonstige Transaktionen und damit potentielle Gewinne kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Die Protokollierung fehlt vollständig, zum Beispiel nach der Verwendung von einem Coinmixer oder z.B. durch Monero. Wäre es rechtens, beziehungsweise würde jemand Fragen stellen, wenn ich diese einfach zu den Gewinnen in Q.1 dazuzähle?
 
Ich hoffe das war jetzt nicht zu umfangreich oder umständlich und hoffe das meine Fragen vielleicht beantwortet werden können. Sollte es noch weitere Anmerkungen geben, die ich nicht beachtet habe, würde mich das freuen!
Mfg
submitted by rhodayefremstark to Finanzen [link] [comments]

Blockstreams strategic partner PWC wants Bitcoin mining regulated by the UNO and complains about the uselessness of Bitcoin as a currency

Stumbled over this interview in the German magazine "Der Spiegel":
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-energieverbrauch-fuer-produktion-und-verwaltung-a-1208635.html https://archive.fo/BPp3U
(google translate: https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&js=y&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2Funternehmen%2Fbitcoin-energieverbrauch-fuer-produktion-und-verwaltung-a-1208635.html&edit-text=)
The "blockchain/bitcoin expert" Alex de Vries from Blockstreams partner PWC (https://blockstream.com/2016/01/28/PwC-and-Blockstream-Announce-Strategic-Partnership.html
https://archive.fo/v1Cmz )
complains about Bitcoin's energy consumption. And in a perverted twist, he declares Bitcoin useless as a currency/payment system:
SPIEGEL ONLINE: Stiftet der Bitcoin nicht auch Nutzen als alternatives Bezahlmittel?
De Vries: Im praktischen Leben kann man wenig damit anfangen. Die Transaktionskosten sind enorm hoch. Hätte man Ende 2017 einen 5-Dollar-Kaffee mit Bitcoin bezahlt, wären etwa 50 Dollar Kosten obendrauf gekommen. Das ist völlig ineffizient.
Which roughly translates to
SPIEGEL ONLINE: Isn't Bitcoin also useful as an alternative currency/payment system?
De Vries: You can't use it in real life. The transaction fees are tremendously high. If I bought a 5 dollar coffee at the end of 2017, I would have had to pay a 50 dollar fee on top. This is absolutely inefficient.
Couldn't they at least try to be more subtle? Does the strategic partner of Blockstream directly have to scream for mining regulation? Couldn't they at least put a few layers (They love layers!) in between so that the attack on Bitcoin wouldn't be so obvious?
Really, you can't make this up:
  1. Strategic Partnership between Blockstream and PWC.
  2. Blockstream hinders any progression in Bitcoin and makes it useless as a currency, transaction costs explode as does the energy consumption per transaction (obviously).
  3. PWC starts a crusade against Bitcoin because it is dangerous for the climate and a single transaction consumes to much energy and also the system is useless as a currency.
  4. ...
  5. Profit
submitted by satoshis_sockpuppet to btc [link] [comments]

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submitted by BitcoinBourse to BitcoinDE [link] [comments]

BITCOIN GRUNDKURS - Bitcoin Gebühren hoch, wie versende ich Bitcoin? Bitcoin Gebühren & Transaktionszeiten. Kann ich Gebühren nachzahlen? BTC Lightning. Bitcoin Miner Pool Deutsch - Erklärungsvideo Bitcoin Mining Deutsch - Wie Bitcoins Hergestellt Werden IOTA, DASH, Bitcoin, Ripple

Bitcoin-Only Projekte konnten nicht mehr rentabel betrieben werden und Bitcoin-Zahlungsanbieter und Bitcoin-Börsen haben Mindestbeträge für Bitcoin-Zahlungen festgelegt. Die Attraktivität von Bitcoin als Bezahlmethode, wurde durch den Anstieg des Bitcoinwertes zerstört. Die Bitcoin Wallet Transaktionsgebühr richtet sich nach verschiedenen Eigenschaften, beispielsweise der Größe des Blocks, dem Transaktionsvolumen oder der beabsichtigten Schnelligkeit. Je höher die Bitcoin Transaktionsgebühr ausgelobt wird, desto schneller werden die Miner zugreifen und die Transaktionen verarbeiten. Wer also beim Kryptowährung handeln kurzfristig den Übertrag der Coins ... Die durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Bitcoin Transaktion betrugen am gestrigen Sonntag, den 25.02.2018 „nur noch“ 2,76 USD pro Transaktion. Das Versenden von Bitcoins war zuletzt im Oktober 2017 so „günstig“, nachdem am 22. Dezember 2017 der Preis für eine Bitcoin Transaktion sein Allzeithoch von 55,16 USD erreichte. Ende Januar 2018 fiel der Preis für eine ... Bitcoin und Ethereum führen die Liste bei den Transaktionskosten an. Allerdings bewegen diese sich im Centbereich. Die Aktivitätsposten bzw. größten Nodes der führenden Netzwerke besitzen eine gewisse Preissetzungsmacht bei den Gebühren. Ist der Nutzer nicht einverstanden, diesen Betrag zu zahlen, muss er unter Umständen lange auf die Bestätigung seines Auftrages warten. Ripple und ... Bitcoin Durchschnittliche Transaktionsgebühr, USD grafiken. Transaktionen Blockgröße Zieladressen Schwierigkeit Hashrate Kurs in USD Bergbau Rentabilität Sent in USD Transaktionsgebühr Median Transaction Fee Bestätigung Zeit Marktkapitalisierung Durchschnitt Transaktionswert Median transaction value Tweets GTrends Aktive Adressen Top100ToTotal Fee in Reward

[index] [10015] [38033] [27594] [3987] [41000] [17921] [19910] [6203] [4631] [7510]

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